layout
Sie sind hier: Haus Werdum Reiseberichte/ Reisebilder/ Auszeichnungen


Haus Werdum
Familie Vogt

Gastriege 42
D-26427 Werdum
Info-Hotline: 04974/914718
Gästebetreuung: 04974/9149871
info(at)haus-werdum.eu


Unser Partner:

Green Sharks aus Essen

Green Sharks aus Essen - begeisterte Basketball- spieler/-innen im Rollstuhl

PSC Pforzheim

Para Sport Club e.V. Pforzheim

Unsere Bilderwerkstatt
Unsere Bilderwerkstatt

Fahrradverleih
Fahrradverleih

draisin

Spezialräder zum Ausleihen

Reisebericht

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Die Essener Bärenbande auf Tour – Werdum 2013

Es war Freitag der 8.2.2013 und das gesamte Ruhrgebiet und angrenzende Rheinland befand sich im Karnevalsfieber. Das Ganze? Nein! Die Essener Bären bereiteten sich auf ihre alljährliche Wanderung in ihr Karnevalsdomizil vor. Dazu haben 30 Prachtexemplare ihrer Spezies das tiefste Ruhrgebiet in Richtung Werdum an der Nordseeküste verlassen. Warnmeldungen wegen Problembären wurden nicht ausgerufen, da allseits bekannt ist, dass Hot Rolling Bears nur spielen wollen. Was schließlich auch der Grund dieser Wanderung war. Es sollte ein Turnier ausgetragen werden. Die Gegner reisten aus “Pforzheim“, Holtriem und Leer an.

Freitag 8.2.2013 – Die Anreise

Leicht verzögert setzte sich die Bärenwanderung in Bewegung. Ziel war das Haus Werdum, das mit seinen Ferienwohnungen wieder einmal als Bärenhöhle fungieren sollte. Dass die Briel´sche Zugmaschine zuletzt das gemeinsame Ziel erreichen würde war den Beteiligten vorher schon bewusst, aber die Fahrt wurde zum Ende hin noch durchaus spannend.

Der Tank zeigte Ebbe an, aber das Navi noch zu viel Strecke. So haben der Kapitän, sein erster Steuermann und die blinden Passagiere von der hinteren Bank nach jeder Kurve der Landstraße vergeblich eine Tankstelle herbeigesehnt. Doch Oliver, der alte Seebär, sollte Recht behalten und die Zugmaschine samt Lastkahn hat den sicheren Zielhafen erreicht. Nach Ankunft der Nachzügler war es wirklich an der Zeit für das Abendessen in der Burg-Gaststätte. Denn wie jeder Juniorbär weiß gibt es ohne Mampf keinen Kampf. Bei dem anstehenden Turnier am nächsten Tag sollten alle Spieler fit sein. So hat Frank (Trainer) eine „2-Bier-Sperre“ verhängt, die sich auch nicht durch Radler oder Alster austricksen lies. Nach der mühsamen Anreise und in Erwartung des bevorstehenden Turniers wurde der Abend nicht mehr lang.

Samstag 9.2.2013 – Das Turnier

Endlich war es so weit. Der Turniertag war da und das Haus Werdum von Vorfreude erfüllt oder sollte man es doch eher Spielfreude nennen. Den Spaß den wir das ganze Wochenende gemeinsam haben sollten, ließen wir uns auch nicht auf der Anfahrt zum Turnier nehmen. Obwohl die Turnhalle sich im nur ca. zehn Minuten entfernten Esens befindet, kann man für solche Strecken auch mal eine knappe halbe Stunde benötigen. „Auf dem flachen Land sieht ja auch jede Kreuzung gleich aus.“ J J J In der Halle angekommen wurden auf Hochtouren Rollis montiert und Reifen geflickt. Zwischendurch wurde für Soraya, unser jüngstes Mitglied der Bärenbande, eine Gymnastikmatte als Bett umfunktioniert. Schon nach den ersten Spielen wurden die „Pforzheimer“ als Titelaspirant Nummer 1 auserkoren. Dies sollte sich auch genau so bewahrheiten. Doch gab es eine Sensation. Die „alten Säcke“ unserer dritten Mannschaft haben die bis dahin ungeschlagenen Pforzheimer in einem hoch spannenden Spiel besiegt. Dieses Spiel war der krönende Abschluss eines fairen und sportlich sehr anspruchsvollen Turniers, das Lust auf mehr gemacht hat. Unsere zweite Mannschaft (das mit Abstand jüngste Team des Turniers) belegte den dritten Platz und unsere dritte Mannschaft (die “alten Säcke“) den fünften Platz. Allerdings mit dem wohlverdienten Zusatz „Turniersiegerbesieger“. J

Aus Essener Sicht ist noch das emotionsgeladene „Vater/Kind-Spiel“ zu nennen, in dem die dritte Mannschaft mit den beiden Trainern Frank und Mimoun und Mitspieler Oliver gegen ihre Kinder antreten mussten. Karim, Michelle und Hannfrieder haben schon vor dem Spiel angekündigt, dass für sie nur ein Sieg zählt. So kam es dann auch trotz der großen Erfahrung der „alten Säcke“ zum Sieg der wilden Rasselbande. Dieses Spiel war mit Abstand das unterhaltsamste Spiel des Turniers und hat die Zuschauer in ihren Bann gezogen. Den Turniertag haben wir dann gemeinsam mit der Pforzheimer Mannschaft in der Burg-Gaststätte ausklingen lassen und im Haus Werdum verlängert. J

Sonntag 10.2.2013 – Training und Ausflug

Der Sonntagmorgen begann für die zweite Mannschaft und diejenigen Spieler der dritten Mannschaft, die nicht genug vom Rollstuhlbasketball bekommen können wieder sportlich mit einer zweistündigen Trainingseinheit. Diese wurde geleitet von Mimoun dem neuen KOTrainer der zweiten und dritten Mannschaft, wie sich in der anschließenden Teambesprechung herausstellen sollte. Weiterhin wurde festgehalten, dass es keine starren Grenzen zwischen der Zweiten und Dritten geben soll. Aus diesem Grund wird auch wie bisher zusammen trainiert. Die bevorstehenden Aufstiegsspiele am 13.04.2013 und zukünftigen Turniere wurden ebenfalls zur Sprache gebracht.

Am Nachmittag stand ein Ausflug zum Fischerdorf Neuharlingersiel auf dem Programm. Nach einer windigen Deichwanderung wurde die gemütliche Hafenkneipe Dattein von der Bärenbande gekapert. Dabei wurden (mehr oder weniger freiwillig) die bisherigen Gäste gegen Bären ausgetauscht bis der Saal vollständig in Bärenhand war. Nach wärmenden Kaffee, Kakao und Tee, leckeren Kuchen und Waffeln wurde wieder das Haus Werdum angesteuert. Hier wurde der letzte Abend bis in den frühen Morgen hin gemeinsam gefeiert.

Montag 11.2.2013 – Die Abreise

Die lange Nacht wurde viel zu schnell beendet. Schließlich mussten die Wohnungen wieder auf Vordermann gebracht werden bevor der Heimweg angetreten werden konnte. Vor der Abfahrt wurde allerdings noch ausgiebig, gemeinsam gefrühstückt.

Im Namen der gesamten Bärenbande möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei unseren Gastgebern und Sponsoren, der Familie Vogt bedanken, ohne die dieses tolle Wochenende nicht zustande gekommen wäre. Die Familie hat sich auch bei der Ausrichtung des Turniers enorm engagiert. Es wurde für das leibliche Wohl gesorgt und der Ablauf des Turniers betreut. Auch der Anschreibertisch wurde teilweise von den Vogts besetzt. Wenn man das so liest kann man denken, dass die Vogts überall waren und genau so war es auch – wofür wir der gesamten Familie Vogt sehr dankbar sind, denn sie haben uns unvergessliches Wochenende geschenkt.

Oberhausen, 15.02.2013

Sebastian Kunkel

Haie in Neuharlingersiel

geschrieben von Oliver Briel

Werdum 2011

Wie bereits im letzten Jahr, sind die Junior Bears, samt Anhang zu einem verlängerten Wochenende ins Haus Werdum eingeladen worden. In diesem Jahr gab es drei Übernachtungen in den vorbildlich, barrierefreien Wohnungen mit höchstem Ausstattungsniveau. 18 Leute verteilten sich auf 5 Wohnun-gen.

Die Agenda besagte die Anreise für Freitag den 4. März, die jeder individuell antrat. Trotz starken Verkehrsaufkommens im Raum Essen (die ersten 16 km haben eine Stunde gedauert), fanden sich alle gegen 19:00 Uhr im Haus Werdum ein und wurden herzlich von der Gastgebern Andrea und Harald Vogt empfangen. Sogleich ging es zu Fuß, Rolli zur nahegelegenen Pizzeria, wo wir alle ein deftiges Mahl zu uns nahmen und so langsam von Alltag auf Urlaub umschalteten.

Zurück vom Essen und müde von der Reise, zogen sich dann mehr oder weniger alle in ihre Gemächer zurück, um sich etwa 10 Minuten wieder auf den Gängen und in den Wohnungen zu treffen und bis in die späten Nachtstunden hinein zu klonen, schwatzen und lästern.

In Wohnung 2, eigentlich reserviert für Stefan und Max Mühlenbeck sowie Hannfrieder und Olli Briel, fand eine Konzentration von pickeligen Teenagern statt, die sich letztendlich nur unter Androhung von Waffengewalt auflosen lies.

Für den nächsten Tag war nach einem üppigen Frühstück mit perfekten Brötchen vom perfekten Bäcker ein Freundschaftsspiel gegen eine norddeutsche Mannschaft angesetzt, das jedoch nicht zustande kam, da sich die Gegner entschuldigen ließen. Stattdessen gab es dann in der tollen, modernen Sporthalle des NIGE (Niedersachsisches Internatsgymnasium Esens) ein vierstündiges Training mit neuen Übungen und jeder Menge Spaß und Schweiß.

Im Anschluss bewegte sich der Tross nach kurzer Verschnaufpause in Richtung Neuharlingersiel, wo es ins neu eröffnete Meerwasserschwimmbad ging. Die anderen Badegäste schauten etwas beklommen, als Klaus Fengels und Olli Briel der Allgemeinheit die offensichtliche Anwesenheit von Haien Kund taten, sei doch schließlich Olivers linkes Bein abhanden gekommen. Wie immer bei Witzen über Minderheiten, konnten nicht alle zum Lachen gebracht werden, was wir jedoch auch nicht zwingend als unsere zentrale Aufgabe betrachtet hatten.

Auch die von Klaus und Anja besorgten Wasserpistolen fanden nicht den ungeteilten Zuspruch der schwimmenden Bevölkerung, wir aber hatten großen Spaß.

In der lächerlichen, naiven Annahme, dass die Kinder nach einem solchen Tag erschöpft seien, begaben wir uns abends zunächst in den Werdumer Hof um unsere Gastgeber gebührend zum Essen einzuladen und danach zurück in die Unterkunft, wo die ″müden“ Kinder noch einmal richtig aufdrehten. Sorahia, die jüngste Urlauberin pendelte ständig zwischen feixenden Teenies und schwatzenden Erwachsenen und hatte ihren Spaß.

Dank des Weltstadt-Statuses von Esens, konnte auch am Sonntag eingekauft werden und so ein weiteres Frühstuck auf Grandhotelniveau stattfinden.

Um 10:00 Uhr stand wieder Training auf dem Programm, diesmal n u r drei Stunden. Nachmittags trafen wir uns im Haus des Gastes zu einer allgemeinen Lagebesprechung über Ziele, Projekte und Planung des nächstjahrigen Werdum-Events, wo es zu einem großen Turnier mit Landesliga- und 2.-Bundesliga- Mannschaften kommen soll. Diesmal werden dann die ″großen“ HotRollingBears mit von der Partie sein, so dass in einer Halle, gleichzeitig immer je ein Freundschaftsspiel der Landesliga und eines der 2.Bundesliga stattfinden wird.

Dann gab es ein paar Stunden zur freien Verfügung, wo man sich selbst verpflegte und ein wenig entspannen konnte. Zum Abend waren die Erwachsenen bei selbstgekauftem Bier und Wein in Anjas Wohnung geladen, während die Blagen (Ruhrpottischer Ausdruck für liebliche Kinderlein) in Wohnung 2 mehr oder weniger an der selbstgestellten Aufgabe scheiterten sich daneben zu benehmen. Weit nach Mitternacht losten sich die Gruppierungen langsam auf und man begab sich zur letzten Nachtruhe im hohen Norden.

Aufgrund der Tatsache, dass es keine bindende Abreisezeit gab, konnte man am Montagmorgen in aller Ruhe ausschlafen und sich im individuellen Tempo auf die Heimreise vorbereiten. Obwohl man sich einerseits auf das Wiedersehen der Daheimgebliebenen freute, hatte man ein wenig sehnsüchtig das Gefühl, dass es noch ein paar Tage hatte weitergehen dürfen.

Wir danken dem Haus Werdum, dass sie auf diese Weise dafür gesorgt haben, dass wir alle noch enger zusammengerückt sind und uns bestens verstehen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, dass dann auch die erste Mannschaft dem ″Inneren Kreis“ beitritt.

"Essen auf Rädern" zu Gast in Werdum

Der Nachwuchs der Hot-Rolling-Bears aus Essen (2.Bundesliga-Nord) zu Gast in Werdum

Aktuell: 22.01.2010

Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit, die Junior Bears fuhren zum Freundschaftsspiel gegen die Rollstuhlbasketballer aus Westerholt - Holtriem  ins barrierefreie "Haus Werdum" Die Jungbären waren samt familiärem Anhang zu diesem Wochenende vom Familie Vogt eingeladen worden und so fielen sie dann am Freitagabend mit etwas Verspätung und großem Hunger in dem kleinen Dorf ein.

Nach kurzer Besichtigung der unglaublich geräumigen Wohnungen, ging es sofort zum Essen in den nahegelegenen Werdumer Hof, der zu dieser Jahreszeit eigentlich geschlossen ist, aber Familie Vogt hatte alles organisiert und ein gemeinsames Abendessen ermöglicht.

Nach reichlichem Mahl begaben sich alle in ihre gemütlichen Wohnungen und genossen die perfekt durchdachten Einrichtungen, die auch höchsten Pflegestufen gerecht werden. Da die Familien Mühlenbeck und Schmitz nur mit jeweils halber Besetzung angetreten waren, bildeten sie prompt eine Männer -WG  in Wohnung 4 und es waren weder verdächtige Laute noch lauter Streit zu hören.

Am Samstagmorgen machte der örtliche Bäcker den Umsatz seines Lebens, indem er zirka vierzig Brötchen mehr als üblich und durch seine Androhung am nächsten Morgen nicht geöffnet zu haben, noch diverse Toastbrote und anderes Gebäck verkaufte. Der clevere Ostfriese reagierte sofort mit Ladenerweiterung.

Pünktlich um 9:30 Uhr saßen alle wieder in den Autos um zur Sportstätte im Nachbardorf zu gelangen, in der das Spiel des Jahres stattfand.

Es gibt ja da so gewisse Leute, die wegen des Schnees und der Möglichkeit per Knopfdruck das ESP auszuschalten, glauben sie müssten Ihre Driftkünste zur Schau stellen - ich werde solche Proleten nie verstehen!!

Im Spiel gegen die Mannschaft aus Westerholt-Holtriem zeigten sich die Essener als eingeladenes Team dankbar und hörten bei einem Rückstand von 10:28 in der zweiten Hälfte auf zu zählen - Gentlemen gewinnen nicht wenn sie eingeladen sind!

Es folgten Stunden zur freien Verfügung, in denen manche der offenen Nordsee in Neuharlingersiel abstatteten und andere Ihre heisere Stimme und die Nerven abkühlen ließen.

Um 16:30 folgte eine Videoanalyse des letzten verlorenen Spiels gegen TG Neuss während der Coach einem nach dem anderen seine Fehler vorführte und in gewohnt ruhiger Art konstruktive Kritik einstreute.

Anschließend ging es erneut zum Essen und zu späterer Stunde ließen wir in der Gorczynski-Lounge das Wochenende ausklingen.

Bevor man am nächsten Morgen die Rückfahrt antrat wurde noch versprochen das dieses Event im nächsten Jahr in größerem Rahmen (zwei Mannschaften aus Essen und zwei Mannschaften von dort) wiederholt werden wird.

Es war ein großartiges Wochenende und es hat sich einmal mehr gezeigt, das unsere Gemeinschaft inklusive der Eltern in allen Lebenslagen wunderbar harmoniert.

Bericht von Oliver Briel

 

 

Im nachfolgenden lesen sie einen Reisebericht von Siegfried Rosemann, welcher im vergangenen Jahr unser Haus mit einer Seniorengruppe besucht hat. Quelle.: http://www.foerderkreis-achatius.de/Senioren-Urlaub.htm

„Urlaub vom Heimalltag“ Senioren vom 10.09. bis 15.09.2007 in Werdum
(aus dem Reisebericht eines Begleiters)

Wie im Jahr 2006 wollten wir wieder nach Werdum an die Nordsee in die Nähe von Neuharlingersiel fahren.
Nachdem die Senioren sich für die Fahrt gemeldet hatten, gab es für die Urlauber sowie für das Begleitpersonal nur nach ein Thema: „Woran muss ich denken, was muss mitgenommen werden?“ Bei den Urlaubern ging es hauptsächlich um Bekleidung. Das Begleitpersonal musste für jede Person Medikamente, Verpflegung, Getränke usw. zusammenstellen.


Montag 10.09.07 - Abfahrt
Gegen 08:00 Uhr wurden die Fahrzeuge beladen - gegen 10:00 Uhr gingen die Heimbewohner in Rollstühlen „an Bord“.
Die erste Rast war an den „Dammer Bergen“ geplant. Der Regen war zu stark - also wurde weiter gefahren. Von Westen wurden die Wolken immer heller. Und so konnten wir die erste Rast bei strahlendem Sonnenschein genießen.
ImageNach der Ankunft in Werdum und einer Ruhepause für die Heimbewohner wurde das gemeinsame Abendessen in der Burggaststätte eingenommen. Zwischendurch wurden wir von einem kräftigen Regenschauer begrüßt. - Das Achatius-Haus hatte das Essen finanziert, der Förderkreis übernahm die Kosten für die Getränke.
}Nach dem guten Essen servierte der Kellner ein Tablett mit Original-Friesengeist (56 %). - Im Flackern des angezündeten Friesengeistes hörten wir den Trinkspruch:
„Wie Irrlicht im Moor, flackerts empor, lösch aus, trink aus, genieße leise auf echte Friesenweise, den Friesen zur Eh’r vom Friesengeist mehr."
Dann wurde das Feuer gelöscht, die Gläser verteilt und geleert. Nach dem Essen ging es mit Regenbekleidung wieder zu unserer Unterkunft.




Dienstag 11.09.07 - Ausflug nach Neuharlingersiel
ImageNach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zum Strand nach Neuharlingersiel. Die Nordsee begrüßte uns mit einer scharfen Brise.






Mittwoch 12.09.07 - Schiffsfahrt zu den Seehundsbänken
ImageUm einen gut gedeckten Frühstückstisch genießen zu können, hatte der Heimleiter, Herr Sandbothe die Qual des frühen Aufstehens und 250 km Fahrstrecke in Kauf genommen. Jeder „Urlauber“ und auch jede Begleitperson bekam von ihm eine Rose geschenkt.
Mit vereinten Kräften - 2 Matrosen am Seil auf dem Schiff - und Herr Sandbothe und Herr Beil hinter dem Rollstuhl wurden die Heimbewohner an Bord gebracht.


Da sind sie, die Seehunde am Strand!
Image
Gehässige Leute: Siegfried Rosemann sagte:„Die werden nur für die dooofen Touristen hingelegt und abends wieder eingesammelt.“
Kommentar vom Captain: „Jetzt haben wir sie auch automatisiert - denn einige wackeln mit dem Schwanz.“


Donnerstag, 13.09.2007 - Strandleben
ImageEs war „gar nicht kalt“ - wir haben schon beim Zusehen gezittert. - Es kamen noch einige Sonnenstrahlen durch die Wolken - so unterschiedlich ist das Wärmeempfinden!
Nachdem die mutigen Schwimmer sich angezogen und wir den Deich mal wieder überwunden hatten, haben wir uns im Hafen ein schönes Café ausgesucht und genossen die Tortenstücke.


Freitag, 14.09.2006 - Ausflug nach Norddeich
ImageNach einer längeren Autofahrt besuchten wir in Norddeich die Seehund-Aufzuchtstation.
Ca. 35 Heuler (junge Seehunde, die ohne Muttertier sind) und 2 alte Seehunde tummelten sich in den Becken. Alle warteten auf die Fütterung!





Samstag 15.09.07 - Rückkehr
ImageNun hieß es „Abschiednehmen von Werdum“ .Auf der Rückfahrt nach Wolbeck machten wir eine Rast an den „Dammer Bergen“
So herzlich wurden wir zu Hause begrüßt.
Alle waren sich einig: „Es war mal wieder eine schöne Zeit.“



Siegfried Rosemann








Behindertengerechte Ferien und Urlaub an der Nordsee, Haus Werdum - barrierefreie und behindertengerechte, sowie altersgerechte Ferienwohnungen im Herzen Ostfrieslands direkt an der Nordsee an der Nordseeküste! Machen sie Urlaub, wie sie möchten. Die Familie Vogt ermöglicht Ihnen alles, was in ihrer Macht steht. Urlaub mit Behinderten ist kein Problem, sondern Programm und unser Anliegen.